Kommunikation und Heilen gehören untrennbar zusammen. Sämtliche einschlägige Studien belegen, dass intensive Kommunikation sowohl über das Krankheitsbild wie auch über den Behandlungsplan unmittelbar positiven Einfluss auf den Heilungsverlauf haben. Es wird schlicht vorausgesetzt, dass Therapeuten kommunizieren können. Doch das komplexe Geschehen der zwischenmenschlichen Kommunikation betrifft alle im heilenden Beruf. Patienten sind mündiger und kritischer geworden! Dadurch wird eine verständliche und erfolgreiche Sprache gefordert. Eine richtige „Sitzordnung“ – das Setting sowie die „Taten“ und rituellen Handlungen des Therapeuten tragen wesentlich zum Gesundungsprozess bei. Der Vortrag möchte hier für alle Beteiligten wertvolle Anregungen vermitteln. Der Referent berät seit 1995 ca. 80 verschiedene Stadtverwaltungen, Sparkassen, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen sowie Stadtwerke und Berufsgenossenschaften in Form von Seminaren, Trainings, Coachings- und Supervisionsprozessen, Mitarbeiterbefragungen, Einführung von Führungsleitlinien und des jährlichen Mitarbeitergesprächs. Er ist Gesprächspsychotherapeut und NLP-Mastertrainer.

Referent: Günter Börschinger MA, www.boerschinger.de