Irene Czeiler

Der oberste Halswirbel, der Atlas, hat eine Schlüsselposition für den gesamten Körper inne. Durch ihn verlaufen u.a. das Rückenmark und die Rückenmarksflüssigkeit. Darüber hinaus sind hier Hirnnerven und weitere feinste Nervenbahnen sowie Blutgefäße lokalisiert. Doch ein Großteil der Menschen hat eine unbemerkte Fehlstellung des Atlas-Kopf-Gelenks. Eine Atlaskorrektur führt in der Beobachtung zu einer Vielzahl positiver Effekte: Die Methode nach René-Claudius Schümperli besteht darin, durch eine gezielte Massage in allen vier Schichten der kurzen Nackenmuskulatur bestehende Verspannungen zu lösen. Aktivierte Selbstheilungskräfte stimulieren unser komplexes Körper-Seele-Geist-System. Jeder kennt die befreiende Wirkung, wenn ein Schmerz nachlässt. Diese Erleichterung wirkt gleichermaßen produktiv auf unser Körpergefühl wie auch auf die eigene Stimmung und unseren Zugriff auf das soziale Umfeld. Wohlbefinden und Energie können zurückkehren. Eine Atlaskorrektur ist kein Wundermittel, sondern eine gute Basis für eine verbesserte Körperhaltung und stabile Gesundheit. Die Referentin hat über zwei Jahrzehnte Erfahrung mit der Methode.

Referentin: Irene Czeiler, www.atlasprofilax.de